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Die Arbeitsgemeinschaft für Gymnasiasten
über Anwendungen der Mathematik und Naturwissenschaften in Wirtschaft, Technik, Umwelt und Gesellschaft
Arbeitsgemeinschaft Gauß-AG
Die Gauß-AG ist eine Arbeitsgemeinschaft für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, die sich mit Anwendungen der Mathematik und Naturwissenschaften in Wirtschaft, Technik, Umwelt und Gesellschaft beschäftigt. Erklärtes Ziel ist es, Berührungsängste und Vorurteile gegenüber diesen Fachgebieten abzubauen, selbstständiges Arbeiten nahezubringen und die Beziehung zwischen Schule und Universität zu verbessern.
Die Teilnehmer können unabhängig von ihrem "schulmathematischen Hintergrund" mit Schülerinnen und Schülern anderer Gymnasien in Kleingruppen unter Leitung eines studentischen Tutors über den "schulmathematischen Tellerrand" hinausschauen und so einen Einblick in interessante Themen erhalten.
Gauß-AG in den Sommerferien
In den Sommerferien beteiligt sich die Gauß-AG wieder bei der Sommer FerienCard der Stadt Hannover mit folgenden Kursen:
- Roboter finden ihren Weg (23. - 27. Juli)
- Brücken und Fachwerke: Welche Makkaronibrücke trägt am meisten? (23. - 27. Juli)
- Luftige Experimente zum Mitmachen (23., 25. und 27. Juli)
- Mathematik ist viel mehr als Rechnen! (30. Juli - 3. August)
- Hier geht es zu den kommenden Kursangeboten
Informationen, Anmeldung und Verkauf der SommerFerienCard erfolgt über das FerienCard-Büro .

Zielgruppe
Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, aber auch Interessierte aus Klassenstufe 10 und evtl. 9 können an der Gauß-AG teilnehmen. Vorausgesetzt wird das Interesse an der Mathematik und den Naturwissenschaften, kreative Mitarbeit in Gruppen sowie eine gewisse Belastbarkeit aufgrund der Gruppenarbeit außerhalb der Schulzeit.
Auch wenn Teilnehmer jüngerer Jahrgänge bei Eignung gerne eingeladen sind, weisen wir darauf hin, dass sich die Gauß-AG nicht in erster Linie an diese Zielgruppe wenden kann und will. Eine Teilnahme von Schülern der achten Klasse ist daher nur nach Absprache mit der Leitung der Gauß-AG möglich.
Fachlehrer werden gebeten, geeignete Schüler zur Teilnahme aufzufordern.





