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WinterUNI

WinterUNI

Informationsnachmittage im Januar und Februar für Schülerinnen und Schüler
ab Klassenstufe 10

Was ist die WinterUNI?

Die WinterUNI bietet Informationsnachmittage für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10. Wer noch nicht weiß, was er oder sie studieren will und wissen möchte, wie ein Studium an der Leibniz Universität abläuft, ist hier genau richtig!

Kurzinfo

Datum                           
23.01.-03.02.2017
UhrzeitDie Uhrzeiten zu den einzelnen Veranstaltungen findet Ihr im Programm.
Turnusjährlich

Ort                                    

Programm

Die genauen Veranstaltungsorte und Treffpunkte können dem Programm entnommen werden.

Das aktuelle Programm findet Ihr hier.

Anmeldung

Eine Anmeldung ist erforderlich.
Bitte meldet euch über unser Portal an.

Darum geht es bei der WinterUNI

WinterUNI

Was will ich studieren? Welche Möglichkeiten bietet die Uni? Wie kann ich das Studium finanzieren? Diese Fragen stellt sich jeder zum Ende der Schulzeit, hier werden sie beantwortet!

Die Informationstage im Januar und Februar geben Euch Einblicke in die Studiengänge und die Studienbedingungen an der Leibniz Universität Hannover. Dabei stellen sich von der Architektur über die Mathematik bis zu den Wirtschaftswissenschaften alle Fakultäten der Uni mit spannenden Vorträgen und praktischen Experimenten vor.

Auf dem Programm der WinterUNI stehen unter anderem spannende Themen wie "Virtuelle Welten der Elektrotechnik", "Was macht eigentlich ein Jurist?", "Perlen der Mathematik", "Lehrer werden? - Lehrer sein!" und "Was haben Wirtschaftsingenieure mit Enten gemeinsam?".

Die WinterUNI wendet sich nicht nur an Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse, sondern auch an Lehrerinnen und Lehrer. Ihnen wird hiermit die Möglichkeit gegeben, mehr über aktuelle Forschungsgebiete zu erfahren und dieses Wissen dann in den Unterricht einfließen zu lassen.

Was muss ich beachten?

WinterUNI im Hörsaal mit interessierten Schülerinnen  und Schülern

Der Kostenbeitrag

Unabhängig von der Anzahl der Kurse beträgt der Kostenbeitrag 12,00 Euro
Wenn Ihr an einem anderen uniKIK-Kurs teilgenommen habt, gewähren wir euch unter Vorlage der Teilnehmerurkunde einen Rabatt. Der Kostenbeitrag beträgt in diesem Fall 10,00 Euro.
Gruppen, die aus 3 Personen oder mehr bestehen, zahlen ebenfalls nur 10,00 Euro pro Person.
Bei Anmeldungen ganzer Schulklassen durch die/den Klassenlehrer/in entfällt der Kostenbeitrag, Informationen hierzu gibt Frau Ludwig.
Achtung: Bei Gruppenanmeldungen reicht es leider nicht, wenn sich nur eine Person aus der Gruppe stellvertretend für alle anderen anmeldet! Alle, die an der WinterUNI teilnehmen möchten, müssen sich einzeln anmelden – also auch alle Mitglieder einer Gruppe!

Besonderes

Der WinterUNI-Teilnehmerausweis ist gleichzeitig ein uni:fit-Gutschein über 10,00 Euro, der bei einer Anmeldung zu uni:fit nach Vorlage verrechnet wird. 

Teilnehmermappen / Teilnehmerausweise

Bei Abholung eurer Teilnehmermappe ist ein Kostenbeitrag von 12,- Euro (bzw. 10,-) bar zu entrichten, sofern er noch nicht überwiesen wurde.
Die WinterUNI-Mappen können ab Januar jeden Mittwoch und Donnerstag von 15.30 - 16.30 Uhr in Raum C108 (Welfengarten1, Hauptgebäude) abgeholt werden.

Allgemeine Veranstaltungen

Einführungsveranstaltung

  • Zeit: Montag, 23. Januar 2017, 16.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 1208, Schloßwender Str. 7, 30159 Hannover, Hörsaal A001 (Kesselhaus)

Studienerfolg beginnt bereits in der Schule! Information und Orientierung an der Leibniz Universität Hannover. Neben organisatorischen Fragen zur WinterUNI werden weitere Projekte vorgestellt und erläutert. Anschließend besteht (nach Voranmeldung) die Möglichkeit, am Workshop "Wer bin ich und was kann ich?" teilzunehmen.

Eingeladen sind auch interessierte Lehrerinnen und Lehrer und Eltern.

Studienfinanzierung

  • Zeit: Mittwoch, 25. Januar 2017, 16.00-18.00 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover – Welfenschloss / Gebäude 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum A320

Studieren kostet Geld. Doch wie viel Geld muss ich einplanen und wie kann ich die Kosten möglichst gering halten? Einen Überblick hierzu und Tipps zur Kostenplanung bilden den Auftakt der Veranstaltung.
 
Im Mittelpunkt stehen dann verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung. Eine hiervon ist die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Das BAföG ist die günstigste Form der Studienfinanzierung, denn es wird – innerhalb der Regelstudienzeit – zur Hälfte als unverzinsliches Darlehen und zur anderen Hälfte als Zuschuss gezahlt, also geschenkt. Ob jemand BAföG erhält, und – wenn ja – in welcher Höhe, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Welche das sind, darüber gibt Dennis Kröger Auskunft und informiert über weitere Aspekte wie Antragstellung, Förderungsdauer und Einkommensanrechnung.
 
Anschließend stellt Karen Tepel weitere Möglichkeiten der Studienfinanzierung vor:

  • Studienkredite
  • Stipendien der großen Stiftungen
  • Deutschlandstipendium

Hierbei wird auch über Risiken der Kreditfinanzierung und über Auswahlkriterien der Stiftungen informiert. Hinweise zu alternativen Finanzierungsquellen und Informationen zur Krankenversicherung von Studierenden runden die Veranstaltung ab.

Wer bin ich und was kann ich?

  • Zeit: Montag, 23. Januar 2017, 16.30 - 18.00 Uhr
  • Ort: Gebäude 1208, Schloßwender Str. 7, 30159 Hannover, Hörsaal A001 (Kesselhaus)
           Die Gruppeneinteilung erfolgt nach der Einführungsveranstaltung

Die Frage "Was will/kann ich später mal machen?" kann nur beantwortet werden, wenn man weiß, welche Fähigkeiten man hat. In unserem Workshop wollen wir Dich dabei unterstützen, Dich selbst besser kennenzulernen.


Wir erstellen in Kleingruppen mithilfe von Selbst- und Fremdeinschätzungen ein individuelles Profil über Deine Kompetenzen und Interessen. Das erstellte KIZ-Profil (Kompetenzen, Interessen, Zukunft) soll Dir bei späteren Entscheidungen behilflich sein.

Studienwahlentscheidung

  • Zeit: Freitag, 03. Februar 2017, 15.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Gruppeneinteilung im Lichthof der Leibniz Universität Hannover (Welfenschloss / 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover)

Dieser Workshop wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich noch nicht sicher sind, ob und was sie studieren wollen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur Unterstützung bei der Studienorientierung und Tipps zur gezielten Informationsbeschaffung, sondern es geht vor allem um die aktive Gestaltung des Prozesses der Studien- und Berufswahlentscheidung:
Wie sortiere ich den Gedankenmix aus Ideen, Fragen, Interessen und unterschiedlichen Meinungen? Welche Dinge sind für mich wirklich wichtig?
Um diesen Fragen zu begegnen, gibt es die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe den Entscheidungsprozess zu reflektieren und zu gestalten. Darüber hinaus gibt es Unterstützung bei der Planung der weiteren Schritte auf dem Weg der Studienwahl.

Einführungsveranstaltung

  • Zeit: Montag, 23. Januar 2017, 16.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 1208, Schloßwender Str. 7, 30159 Hannover, Hörsaal A001 (Kesselhaus)

Studienerfolg beginnt bereits in der Schule! Information und Orientierung an der Leibniz Universität Hannover. Neben organisatorischen Fragen zur WinterUNI werden weitere Projekte vorgestellt und erläutert. Anschließend besteht (nach Voranmeldung) die Möglichkeit, am Workshop "Wer bin ich und was kann ich?" teilzunehmen.

Eingeladen sind auch interessierte Lehrerinnen und Lehrer und Eltern.

Studienfinanzierung

  • Zeit: Mittwoch, 25. Januar 2017, 16.00-18.00 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover – Welfenschloss / Gebäude 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum A320

Studieren kostet Geld. Doch wie viel Geld muss ich einplanen und wie kann ich die Kosten möglichst gering halten? Einen Überblick hierzu und Tipps zur Kostenplanung bilden den Auftakt der Veranstaltung.
 
Im Mittelpunkt stehen dann verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung. Eine hiervon ist die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Das BAföG ist die günstigste Form der Studienfinanzierung, denn es wird – innerhalb der Regelstudienzeit – zur Hälfte als unverzinsliches Darlehen und zur anderen Hälfte als Zuschuss gezahlt, also geschenkt. Ob jemand BAföG erhält, und – wenn ja – in welcher Höhe, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Welche das sind, darüber gibt Dennis Kröger Auskunft und informiert über weitere Aspekte wie Antragstellung, Förderungsdauer und Einkommensanrechnung.
 
Anschließend stellt Karen Tepel weitere Möglichkeiten der Studienfinanzierung vor:

  • Studienkredite
  • Stipendien der großen Stiftungen
  • Deutschlandstipendium

Hierbei wird auch über Risiken der Kreditfinanzierung und über Auswahlkriterien der Stiftungen informiert. Hinweise zu alternativen Finanzierungsquellen und Informationen zur Krankenversicherung von Studierenden runden die Veranstaltung ab.

Wer bin ich und was kann ich?

  • Zeit: Montag, 23. Januar 2017, 16.30 - 18.00 Uhr
  • Ort: Gebäude 1208, Schloßwender Str. 7, 30159 Hannover, Hörsaal A001 (Kesselhaus)
           Die Gruppeneinteilung erfolgt nach der Einführungsveranstaltung

Die Frage "Was will/kann ich später mal machen?" kann nur beantwortet werden, wenn man weiß, welche Fähigkeiten man hat. In unserem Workshop wollen wir Dich dabei unterstützen, Dich selbst besser kennenzulernen.


Wir erstellen in Kleingruppen mithilfe von Selbst- und Fremdeinschätzungen ein individuelles Profil über Deine Kompetenzen und Interessen. Das erstellte KIZ-Profil (Kompetenzen, Interessen, Zukunft) soll Dir bei späteren Entscheidungen behilflich sein.

Studienwahlentscheidung

  • Zeit: Freitag, 03. Februar 2017, 15.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Gruppeneinteilung im Lichthof der Leibniz Universität Hannover (Welfenschloss / 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover)

Dieser Workshop wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich noch nicht sicher sind, ob und was sie studieren wollen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nicht nur Unterstützung bei der Studienorientierung und Tipps zur gezielten Informationsbeschaffung, sondern es geht vor allem um die aktive Gestaltung des Prozesses der Studien- und Berufswahlentscheidung:
Wie sortiere ich den Gedankenmix aus Ideen, Fragen, Interessen und unterschiedlichen Meinungen? Welche Dinge sind für mich wirklich wichtig?
Um diesen Fragen zu begegnen, gibt es die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe den Entscheidungsprozess zu reflektieren und zu gestalten. Darüber hinaus gibt es Unterstützung bei der Planung der weiteren Schritte auf dem Weg der Studienwahl.

Fakultät für Architektur und Landschaft

Skyscrapers - Entwicklung, Gegenwart und Zukunft des Wolkenkratzers

  • Zeit: Dienstag, 31. Januar 2017, 15.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover (Welfenschloss / Gebäude 1101), Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum C109

Gegen Ende des 19. Jh. entstehen in den wirtschaftlich aufstrebenden USA die ersten Hochhäuser. Zunächst sind sie eine Folge der ausufernden Bodenspekulation, später werden sie zu wichtigen Merkzeichen und Identifikationssymbolen der großen Metropolen. Nach dem Ersten Weltkrieg tritt der Gebäudetyp Hochhaus seinen globalen Siegeszug an, in deren Folge sich immer weitere Entwicklungsstufen differenzierter Hochhaustypen herausbilden. Der Vortrag ist eine Vorlesung aus dem Seminar Gebäudelehre im Bachelor-Studiengang Architektur.

Landschaftsarchitektur und Umweltplanung - Gestaltung der Umwelt von morgen

  • Zeit: Montag, 30. Januar 2017, 16:00 – 17:30 Uhr
  • Ort: wird noch bekannt gegeben

Wie werden wir morgen leben? Wie gestalten wir zukünftige Lebensräume in Stadt und Landschaft? Wie können wir gesellschaftliche Dynamik beeinflussen und die Globalisierung in ihren Auswirkungen auf Klima, Natur und Landschaft gestalten? Anhand dieser und weiterer Fragen werden wir Euch das Studium und die Berufsfelder der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung vorstellen.

Skyscrapers - Entwicklung, Gegenwart und Zukunft des Wolkenkratzers

  • Zeit: Dienstag, 31. Januar 2017, 15.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover (Welfenschloss / Gebäude 1101), Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum C109

Gegen Ende des 19. Jh. entstehen in den wirtschaftlich aufstrebenden USA die ersten Hochhäuser. Zunächst sind sie eine Folge der ausufernden Bodenspekulation, später werden sie zu wichtigen Merkzeichen und Identifikationssymbolen der großen Metropolen. Nach dem Ersten Weltkrieg tritt der Gebäudetyp Hochhaus seinen globalen Siegeszug an, in deren Folge sich immer weitere Entwicklungsstufen differenzierter Hochhaustypen herausbilden. Der Vortrag ist eine Vorlesung aus dem Seminar Gebäudelehre im Bachelor-Studiengang Architektur.

Landschaftsarchitektur und Umweltplanung - Gestaltung der Umwelt von morgen

  • Zeit: Montag, 30. Januar 2017, 16:00 – 17:30 Uhr
  • Ort: wird noch bekannt gegeben

Wie werden wir morgen leben? Wie gestalten wir zukünftige Lebensräume in Stadt und Landschaft? Wie können wir gesellschaftliche Dynamik beeinflussen und die Globalisierung in ihren Auswirkungen auf Klima, Natur und Landschaft gestalten? Anhand dieser und weiterer Fragen werden wir Euch das Studium und die Berufsfelder der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung vorstellen.

Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie

Bau- und UmweltingenieurIn - nloß nICHt?!

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 15.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität (Welfenschloss/ Gebäude 1101), Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum C109

Bei fast allen Dingen, die uns im täglichen Leben begegnen und die wir als selbstverständlich hinnehmen, haben Bau- und Umweltingeniere ihre Finger im Spiel. Ob Häuser, Brücken, Tunnel, Straßen, Schienen, Flüsse, Talsperren, Deiche und viele Dinge mehr, ohne Bau- und Umweltingeniure könnten diese weder geplant noch gebaut werden.

Die Veranstaltung bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Vielfältigkeit des Bau- und Umweltingenieurwesens und gibt einen vertieften Einblick in das Studien- und spätere Berufsumfeld.

 

 

Der Ball ist rund und elastisch - unsere Erde auch?

  • Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2017, 16.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Geodätisches Institut, Gebäude 3101, Nienburger Str. 1, 30167 Hannover (Haltestelle Schneiderberg)

Ein Ball ist meist rund – unsere Erde ist es nicht. Die Erde kann annähernd als elastische Kugel mit einem Radius von 6371 km bezeichnet werden. Durch die Drehung um ihre Achse ist die Erde an den Polen abgeplattet und ihre Oberfläche weicht durch Berge, Täler und Ozeane von der Kugelform ab. Außerdem zerren die Kräfte des Mondes und der Planeten an ihr. Verbringt man einen Tag an der Nordsee und beobachtet wie sich das Wasser bei Ebbe zurückzieht und bei Flut wiederkehrt, sieht man die Kraft des Mondes.

Aber nicht nur die Meeresoberfläche, sondern auch das Land bewegt sich. Hannover z.B. hebt und senkt sich durch die Gezeiten um etwa 30 cm alle 12 Stunden. Und warum fliegt nun der Fußball ins Tor und nicht ins Weltall? Weil der Ball, wie auch alles andere auf der Erde durch die Schwerkraft der Erde angezogen werden. Und diese ändert sich, je nachdem, wo auf der Erde man sich befindet. Deswegen hat unser Planet Beulen und Dellen und seine Form hat Ähnlichkeit mit einer Kartoffel.

Das Ziel der Geodätinnen und Geodäten ist, die Form und Figur z.B. eines Balls (im Kleinen) und unseres Planeten (im Großen) zu bestimmen. Kenntnisse und Fertigkeiten, die dies ermöglichen, erwirbt man im Fach Geodäsie und Geoinformatik. Dazu zählen sowohl klassische Methoden mit Winkel- und Streckenmessungen als auch Satellitenmethoden (GPS, Schwerefeldsatelliten, Fotos aus dem All). Des Weiteren Geoinformationssysteme, photogrammetrische Methoden bis hin zu Navigationsmethoden, Raumplanung und Stadtentwicklung. Mit engen Bezügen zu Rechts-, Umwelt- und Gesellschaftswissenschaften bietet dieses mathematisch-physikalisch geprägte Studium der Ingenieur- und Geowissenschaft ein vielfältiges und breit gefächertes Spektrum. Eine Auswahl der Themen werden wir Ihnen in Theorie und praktischer Anwendung anhand aktueller Forschungsergebnisse näher bringen. Wir freuen uns auf Sie.  

Mehr Informationen zum Geo-Cache und zum Studiengang finden Sie unter www.gug.uni-hannover.de.

Bau- und UmweltingenieurIn - nloß nICHt?!

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 15.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität (Welfenschloss/ Gebäude 1101), Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum C109

Bei fast allen Dingen, die uns im täglichen Leben begegnen und die wir als selbstverständlich hinnehmen, haben Bau- und Umweltingeniere ihre Finger im Spiel. Ob Häuser, Brücken, Tunnel, Straßen, Schienen, Flüsse, Talsperren, Deiche und viele Dinge mehr, ohne Bau- und Umweltingeniure könnten diese weder geplant noch gebaut werden.

Die Veranstaltung bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Vielfältigkeit des Bau- und Umweltingenieurwesens und gibt einen vertieften Einblick in das Studien- und spätere Berufsumfeld.

 

 

Der Ball ist rund und elastisch - unsere Erde auch?

  • Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2017, 16.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Geodätisches Institut, Gebäude 3101, Nienburger Str. 1, 30167 Hannover (Haltestelle Schneiderberg)

Ein Ball ist meist rund – unsere Erde ist es nicht. Die Erde kann annähernd als elastische Kugel mit einem Radius von 6371 km bezeichnet werden. Durch die Drehung um ihre Achse ist die Erde an den Polen abgeplattet und ihre Oberfläche weicht durch Berge, Täler und Ozeane von der Kugelform ab. Außerdem zerren die Kräfte des Mondes und der Planeten an ihr. Verbringt man einen Tag an der Nordsee und beobachtet wie sich das Wasser bei Ebbe zurückzieht und bei Flut wiederkehrt, sieht man die Kraft des Mondes.

Aber nicht nur die Meeresoberfläche, sondern auch das Land bewegt sich. Hannover z.B. hebt und senkt sich durch die Gezeiten um etwa 30 cm alle 12 Stunden. Und warum fliegt nun der Fußball ins Tor und nicht ins Weltall? Weil der Ball, wie auch alles andere auf der Erde durch die Schwerkraft der Erde angezogen werden. Und diese ändert sich, je nachdem, wo auf der Erde man sich befindet. Deswegen hat unser Planet Beulen und Dellen und seine Form hat Ähnlichkeit mit einer Kartoffel.

Das Ziel der Geodätinnen und Geodäten ist, die Form und Figur z.B. eines Balls (im Kleinen) und unseres Planeten (im Großen) zu bestimmen. Kenntnisse und Fertigkeiten, die dies ermöglichen, erwirbt man im Fach Geodäsie und Geoinformatik. Dazu zählen sowohl klassische Methoden mit Winkel- und Streckenmessungen als auch Satellitenmethoden (GPS, Schwerefeldsatelliten, Fotos aus dem All). Des Weiteren Geoinformationssysteme, photogrammetrische Methoden bis hin zu Navigationsmethoden, Raumplanung und Stadtentwicklung. Mit engen Bezügen zu Rechts-, Umwelt- und Gesellschaftswissenschaften bietet dieses mathematisch-physikalisch geprägte Studium der Ingenieur- und Geowissenschaft ein vielfältiges und breit gefächertes Spektrum. Eine Auswahl der Themen werden wir Ihnen in Theorie und praktischer Anwendung anhand aktueller Forschungsergebnisse näher bringen. Wir freuen uns auf Sie.  

Mehr Informationen zum Geo-Cache und zum Studiengang finden Sie unter www.gug.uni-hannover.de.

Fakultät für Elektrotechnik und Informatik

TechLab: Ingenieure gestalten die Alltagswelt!

  • Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2017, 14.00 - 17.00 Uhr
  • Ort: Schülerlabor TechLab (Gebäude 3415), Callinstraße 30a, 30167 Hannover

In der Schule lernt man physikalische Grundgesetze kennen. Was macht aber die Ingenieurin bzw. der Ingenieur damit? In dieser Veranstaltung können die Teilnehmenden in eigenen Experimenten selbst erleben, welche Probleme Ingenieurinnen und Ingenieure gelöst haben, um die Alltagsgegenstände Handy, DVD-Player und Fahrrad funktionsfähig zu machen.

Programmieren von mobilen Servicerobotern

  • Zeit: Mittwoch, 01. Februar 2017, 15.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 3703, Appelstraße 4, 30167 Hannover, Raum 134

Im ersten Teil der Veranstaltung wird der Studiengang Informatik an der Leibniz Universität Hannover näher erläutert. Im Rahmen dieses Vortrags wird auf den Studiengang, die Berufsfelder und Tätigkeitsfelder eingegangen.
Im Anschluss werden die Teilnehmer im Labor unter Anleitung Aufgaben mit kleinen Robotern lösen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Roboter interaktiv zu steuern oder mit einer einfachen grafischen Oberfläche zu programmieren.

Virtuelle Welten der Elektrotechnik: Verständnis durch Simulation

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 14.45 - 17.00 Uhr
  • Ort: Institut für Theoretische Elektrotechnik, Gebäude 3408, Appelstraße 9a (Hochhaus), 30167 Hannover, Raum 1611, 16. OG

Die Elektrizität war genau genommen schon immer ein Gebiet, dessen Wirkungen "handgreiflich" erfahrbar, dessen Ursachen aber nicht "fassbar" sind. Anschauung fehlt uns, da für unsere Sinne das "Elektromagnetische" nicht direkt erfahrbar ist. Wir wissen beispielsweise, dass Blitze etwas mit Elektrizität zu tun haben und dessen Wirkungen können katastrophal sein. Warum sich ein Elektromotor bewegt oder warum mein Handy klingelt, obwohl keine sichtbare Kraft angreift, bleibt uns letztlich verborgen.

Nur die praktische Erfahrung mit elektromagnetischen Effekten und Systemen konnte in der Vergangenheit helfen, eine gewisse Vertrautheit mit der Elektrotechnik zu gewinnen. Heute wird es uns jedoch durch Computeranimationen ermöglicht, direkte Anschauungen von elektromagnetischen Erscheinungen zu entwickeln und damit darauf basierende technische Systeme bis in den Nano-Bereich zu verstehen. Das setzt einen physikalischen Modellbildungsprozess und mathematische Beschreibungen der elektromagnetischen Vorgänge und Systeme voraus, wobei es mit Hilfe numerischer Methoden gelingt, den Sinnen unzugängliche physikalische Prozesse sichtbar zu machen. Im Rahmen dieser Veranstaltung soll in die Grundgedanken der physikalisch-mathematischen Modellbildung und der numerischen Simulation in einfacher Weise eingeführt werden. Viele Überlegungen können direkt mit Hilfe der allen TeilnehmerInnen zur Verfügung stehenden Computer und Simulationsprogramme ausprobiert werden. Darüber hinaus können Themen wie das Studium der Elektrotechnik, Perspektiven für Elektroingenieure, Leben und Arbeiten an der Uni etc. angesprochen werden.

TechLab: Ingenieure gestalten die Alltagswelt!

  • Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2017, 14.00 - 17.00 Uhr
  • Ort: Schülerlabor TechLab (Gebäude 3415), Callinstraße 30a, 30167 Hannover

In der Schule lernt man physikalische Grundgesetze kennen. Was macht aber die Ingenieurin bzw. der Ingenieur damit? In dieser Veranstaltung können die Teilnehmenden in eigenen Experimenten selbst erleben, welche Probleme Ingenieurinnen und Ingenieure gelöst haben, um die Alltagsgegenstände Handy, DVD-Player und Fahrrad funktionsfähig zu machen.

Programmieren von mobilen Servicerobotern

  • Zeit: Mittwoch, 01. Februar 2017, 15.00 - 16.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 3703, Appelstraße 4, 30167 Hannover, Raum 134

Im ersten Teil der Veranstaltung wird der Studiengang Informatik an der Leibniz Universität Hannover näher erläutert. Im Rahmen dieses Vortrags wird auf den Studiengang, die Berufsfelder und Tätigkeitsfelder eingegangen.
Im Anschluss werden die Teilnehmer im Labor unter Anleitung Aufgaben mit kleinen Robotern lösen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Roboter interaktiv zu steuern oder mit einer einfachen grafischen Oberfläche zu programmieren.

Virtuelle Welten der Elektrotechnik: Verständnis durch Simulation

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 14.45 - 17.00 Uhr
  • Ort: Institut für Theoretische Elektrotechnik, Gebäude 3408, Appelstraße 9a (Hochhaus), 30167 Hannover, Raum 1611, 16. OG

Die Elektrizität war genau genommen schon immer ein Gebiet, dessen Wirkungen "handgreiflich" erfahrbar, dessen Ursachen aber nicht "fassbar" sind. Anschauung fehlt uns, da für unsere Sinne das "Elektromagnetische" nicht direkt erfahrbar ist. Wir wissen beispielsweise, dass Blitze etwas mit Elektrizität zu tun haben und dessen Wirkungen können katastrophal sein. Warum sich ein Elektromotor bewegt oder warum mein Handy klingelt, obwohl keine sichtbare Kraft angreift, bleibt uns letztlich verborgen.

Nur die praktische Erfahrung mit elektromagnetischen Effekten und Systemen konnte in der Vergangenheit helfen, eine gewisse Vertrautheit mit der Elektrotechnik zu gewinnen. Heute wird es uns jedoch durch Computeranimationen ermöglicht, direkte Anschauungen von elektromagnetischen Erscheinungen zu entwickeln und damit darauf basierende technische Systeme bis in den Nano-Bereich zu verstehen. Das setzt einen physikalischen Modellbildungsprozess und mathematische Beschreibungen der elektromagnetischen Vorgänge und Systeme voraus, wobei es mit Hilfe numerischer Methoden gelingt, den Sinnen unzugängliche physikalische Prozesse sichtbar zu machen. Im Rahmen dieser Veranstaltung soll in die Grundgedanken der physikalisch-mathematischen Modellbildung und der numerischen Simulation in einfacher Weise eingeführt werden. Viele Überlegungen können direkt mit Hilfe der allen TeilnehmerInnen zur Verfügung stehenden Computer und Simulationsprogramme ausprobiert werden. Darüber hinaus können Themen wie das Studium der Elektrotechnik, Perspektiven für Elektroingenieure, Leben und Arbeiten an der Uni etc. angesprochen werden.

Juristische Fakultät

Was macht eigentlich ein Jurist?

  • Zeit: Freitag, 27. Januar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1502, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Raum II 013

Anwalt, Richter, Staatsanwalt - das sind die klassischen Berufe, die jedem bei dem Begriff "Jurist" in den Sinn kommen. Was diese Juristen und noch viele andere aber tatsächlich machen, was sie gelernt haben und warum sie in jedem Lebensbereich gebraucht werden, das wissen die wenigsten. Wir nehmen mit Euch ein paar Gesetze auseinander und lösen einen aktuellen Fall, wie ein Jurist es machen würde.

IT-Recht und geistiges Eigentum

  • Zeit: Mittwoch, 01. Februar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1507, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Raum VII 003  

Darf ich mir aktuelle Kinofilme kostenlos über eine Streamingplattform im Internet anschauen? Darf Google mein Haus fotografieren und das Foto bei Street View veröffentlichen? Was dürfen Social Networks mit den Daten anstellen, die ich dort angegeben habe? Kann man ein Patent auf Schweine erhalten? Dies sind nur einige der vielen spannenden Fragen, mit denen wir uns im Bachelorstudiengang „IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums“ beschäftigen.

Was macht eigentlich ein Jurist?

  • Zeit: Freitag, 27. Januar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1502, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Raum II 013

Anwalt, Richter, Staatsanwalt - das sind die klassischen Berufe, die jedem bei dem Begriff "Jurist" in den Sinn kommen. Was diese Juristen und noch viele andere aber tatsächlich machen, was sie gelernt haben und warum sie in jedem Lebensbereich gebraucht werden, das wissen die wenigsten. Wir nehmen mit Euch ein paar Gesetze auseinander und lösen einen aktuellen Fall, wie ein Jurist es machen würde.

IT-Recht und geistiges Eigentum

  • Zeit: Mittwoch, 01. Februar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1507, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Raum VII 003  

Darf ich mir aktuelle Kinofilme kostenlos über eine Streamingplattform im Internet anschauen? Darf Google mein Haus fotografieren und das Foto bei Street View veröffentlichen? Was dürfen Social Networks mit den Daten anstellen, die ich dort angegeben habe? Kann man ein Patent auf Schweine erhalten? Dies sind nur einige der vielen spannenden Fragen, mit denen wir uns im Bachelorstudiengang „IT-Recht und Recht des geistigen Eigentums“ beschäftigen.

Fakultät für Maschinenbau

High Tech für die Produktion von morgen

  • Zeit: Mittwoch, 25. Januar 2017, 15.30 - 17.00 Uhr
  • Ort: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) im PZH, Gebäude 8110, An der Universität 2, 30827 Garbsen, Seminarraum 2 a+b, Haltestelle Friedhof auf der Horst

Was macht eigentlich ein Ingenieur? Wie vielfältig sind seine Tätigkeitsfelder? Wie sind seine Berufsaussichten? Fragen, auf die wir die Antworten haben. Ingenieure gestalten unsere Zukunft.

Nahezu alles in unserem täglichen Leben wird in irgendeiner Form industriell hergestellt. Wir bieten einen spannenden Einblick in die Produktionstechnik von morgen. Wer modernste Fertigungstechnologien sehen will. Wer wissen will, was ein Hai mit Turbinenschaufeln zu tun hat oder wie man künstliche Knie fertigt. Wer eine Maschine sehen will, die auf Star Wars steht, dem bieten wir einen faszinierenden Einblick in das, was technisch möglich ist – oder bald sein wird. Zu sehen gibt es das alles im Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) in Garbsen, der modernsten Forschungseinrichtung ihrer Art in Deutschland.

Von Mikro zu Nano - Fertigung und Denken in neuen Dimensionen

  • Zeit: Dienstag, 24. Januar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: PZH, Gebäude 8110, An der Universität 2, 30827 Garbsen, Seminarraum 2 a+b, Haltestelle „Friedhof auf der Horst“

Mikrotechnologie gestattet, mittels neuer Fertigungsverfahren miniaturisierte Bauteile herzustellen, deren kleinste Strukturgrößen im Bereich von einem tausendstel Millimeter liegen. Sensortechniken, welche die Sicherheit im Automobilbereich wesentlich erhöhen, und digitale Displaysysteme sind nur zwei Anwendungsbeispiele.
Nanotechnologie ist ein Feld, in dem die Abmessungen nochmals drei Größenordnungen kleiner sind – man ist damit fast schon im atomaren Bereich und kann in zunehmendem Maß Quanteneffekte nutzen. Ein Beispiel ist der GMR-Effekt (Riesenmagnetowiderstand, engl. giant magneto-resistance), für dessen Entdeckung 2007 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde. Diesen macht man sich bei der Messung schwacher Magnetfelder zunutze. Ein prominentes Einsatzbeispiel ist der Lesekopf von Computerfestplatten. In der Nanotechnologie entstehen neue Werkstoffe, von denen man erwartet, dass sie die Welt revolutionieren. Kohlenstoff-Nanoröhrchen haben eine höhere Festigkeit als Stahl und leiten Strom fast so gut wie Supraleiter. Nanopartikel eröffnen neue Möglichkeiten der Krebsbehandlung. Doch vielfach ist Nanotechnik auch schon im alltäglichen Leben zu finden: Wasser- oder schmutzabweisende Oberflächen, entsprechende Beschichtungen für Bekleidung sowie „intelligente“ Textilien, kratzfeste Autolacke, funktionelle Lebensmittel und Kosmetika sind nur einige Beispiele. Den größten Einfluss erwartet man jedoch im Bereich von Energiegewinnung und Energieverbrauch – einem der brennendsten Themen unserer Zeit.

High Tech für die Produktion von morgen

  • Zeit: Mittwoch, 25. Januar 2017, 15.30 - 17.00 Uhr
  • Ort: Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) im PZH, Gebäude 8110, An der Universität 2, 30827 Garbsen, Seminarraum 2 a+b, Haltestelle Friedhof auf der Horst

Was macht eigentlich ein Ingenieur? Wie vielfältig sind seine Tätigkeitsfelder? Wie sind seine Berufsaussichten? Fragen, auf die wir die Antworten haben. Ingenieure gestalten unsere Zukunft.

Nahezu alles in unserem täglichen Leben wird in irgendeiner Form industriell hergestellt. Wir bieten einen spannenden Einblick in die Produktionstechnik von morgen. Wer modernste Fertigungstechnologien sehen will. Wer wissen will, was ein Hai mit Turbinenschaufeln zu tun hat oder wie man künstliche Knie fertigt. Wer eine Maschine sehen will, die auf Star Wars steht, dem bieten wir einen faszinierenden Einblick in das, was technisch möglich ist – oder bald sein wird. Zu sehen gibt es das alles im Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) in Garbsen, der modernsten Forschungseinrichtung ihrer Art in Deutschland.

Von Mikro zu Nano - Fertigung und Denken in neuen Dimensionen

  • Zeit: Dienstag, 24. Januar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: PZH, Gebäude 8110, An der Universität 2, 30827 Garbsen, Seminarraum 2 a+b, Haltestelle „Friedhof auf der Horst“

Mikrotechnologie gestattet, mittels neuer Fertigungsverfahren miniaturisierte Bauteile herzustellen, deren kleinste Strukturgrößen im Bereich von einem tausendstel Millimeter liegen. Sensortechniken, welche die Sicherheit im Automobilbereich wesentlich erhöhen, und digitale Displaysysteme sind nur zwei Anwendungsbeispiele.
Nanotechnologie ist ein Feld, in dem die Abmessungen nochmals drei Größenordnungen kleiner sind – man ist damit fast schon im atomaren Bereich und kann in zunehmendem Maß Quanteneffekte nutzen. Ein Beispiel ist der GMR-Effekt (Riesenmagnetowiderstand, engl. giant magneto-resistance), für dessen Entdeckung 2007 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde. Diesen macht man sich bei der Messung schwacher Magnetfelder zunutze. Ein prominentes Einsatzbeispiel ist der Lesekopf von Computerfestplatten. In der Nanotechnologie entstehen neue Werkstoffe, von denen man erwartet, dass sie die Welt revolutionieren. Kohlenstoff-Nanoröhrchen haben eine höhere Festigkeit als Stahl und leiten Strom fast so gut wie Supraleiter. Nanopartikel eröffnen neue Möglichkeiten der Krebsbehandlung. Doch vielfach ist Nanotechnik auch schon im alltäglichen Leben zu finden: Wasser- oder schmutzabweisende Oberflächen, entsprechende Beschichtungen für Bekleidung sowie „intelligente“ Textilien, kratzfeste Autolacke, funktionelle Lebensmittel und Kosmetika sind nur einige Beispiele. Den größten Einfluss erwartet man jedoch im Bereich von Energiegewinnung und Energieverbrauch – einem der brennendsten Themen unserer Zeit.

Fakultät für Mathematik und Physik

Mitmach-Workshop zum Thema Kryptographie

  • Zeit: Dienstag, 31. Januar 2017, 16:00 – 18:00 Uhr
  • Ort:  Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover –Welfenschloss / Gebäude 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum G 005

Die Kunst, Nachrichten so zu übermitteln, dass kein Unbefugter daraus schlau wird, war schon zu Cäsars Zeiten entscheidend. Während der damalige Weg der Verschlüsselung noch sehr einfach war, gibt es heute vielfältige Varianten, einen Text zu verschlüsseln. In diesem Mini-Workshop werden wir uns mit verschiedenen Methoden befassen und auch moderne Verfahren zum Austausch von Schlüsseln kennen lernen.

Über drei Ecken zu Einstein

  • Zeit: Freitag, 03. Februar 2017, 15.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Institut für Theoretische Physik, Gebäude 3701, Appelstraße 2, 30167 Hannover, Raum 268, 2. OG.

Einsteins Relativitätstheorie lässt sich mit einfachen geometrischen Diagrammen, Geraden, die sich schneiden, und Dreiecken begreifen. Diese Diagramme sollen erklärt und verwendet werden, um den Dopplereffekt, Geschwindigkeitsaddition und das Zwillingsparadoxon zu verstehen.

Meteorologie, die Physik der Atmosphäre: Studium und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt

  • Zeit: Montag, 30. Januar 2017, 16:00 – 17:30 Uhr
  • Ort: Institut für Meteorologie und Klimatologie, Gebäude 4105, Herrenhäuser Straße 2, 30419 Hannover, Raum F118

Die Meteorologie ist in der Öffentlichkeit zumeist durch die Wettervorhersage in den Medien bekannt. Dabei bietet die Meteorologie neben der Wettervorhersage weitaus mehr: Erstellung und Auswertung von Klimastatistiken, Ursachenforschung zur Blitzentstehung, Routenoptimierung für Flugzeuge und Schiffe, Standortbestimmung für Windkraftanlagen, Strahlungsmessungen in Verbindung mit der Ozonlochproblematik und die Untersuchung und Simulation von Strömungsmustern in komplexem Gelände sind nur einige der vielen aktuellen Themen, mit denen sich Meteorologen auseinander setzen.

In einem ca. 60-minütigen Vortrag wird das Studium der Meteorologie sowie die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt für Meteorologen mit Abschluss vorgestellt.

Mitmach-Workshop zum Thema Kryptographie

  • Zeit: Dienstag, 31. Januar 2017, 16:00 – 18:00 Uhr
  • Ort:  Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover –Welfenschloss / Gebäude 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum G 005

Die Kunst, Nachrichten so zu übermitteln, dass kein Unbefugter daraus schlau wird, war schon zu Cäsars Zeiten entscheidend. Während der damalige Weg der Verschlüsselung noch sehr einfach war, gibt es heute vielfältige Varianten, einen Text zu verschlüsseln. In diesem Mini-Workshop werden wir uns mit verschiedenen Methoden befassen und auch moderne Verfahren zum Austausch von Schlüsseln kennen lernen.

Über drei Ecken zu Einstein

  • Zeit: Freitag, 03. Februar 2017, 15.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Institut für Theoretische Physik, Gebäude 3701, Appelstraße 2, 30167 Hannover, Raum 268, 2. OG.

Einsteins Relativitätstheorie lässt sich mit einfachen geometrischen Diagrammen, Geraden, die sich schneiden, und Dreiecken begreifen. Diese Diagramme sollen erklärt und verwendet werden, um den Dopplereffekt, Geschwindigkeitsaddition und das Zwillingsparadoxon zu verstehen.

Meteorologie, die Physik der Atmosphäre: Studium und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt

  • Zeit: Montag, 30. Januar 2017, 16:00 – 17:30 Uhr
  • Ort: Institut für Meteorologie und Klimatologie, Gebäude 4105, Herrenhäuser Straße 2, 30419 Hannover, Raum F118

Die Meteorologie ist in der Öffentlichkeit zumeist durch die Wettervorhersage in den Medien bekannt. Dabei bietet die Meteorologie neben der Wettervorhersage weitaus mehr: Erstellung und Auswertung von Klimastatistiken, Ursachenforschung zur Blitzentstehung, Routenoptimierung für Flugzeuge und Schiffe, Standortbestimmung für Windkraftanlagen, Strahlungsmessungen in Verbindung mit der Ozonlochproblematik und die Untersuchung und Simulation von Strömungsmustern in komplexem Gelände sind nur einige der vielen aktuellen Themen, mit denen sich Meteorologen auseinander setzen.

In einem ca. 60-minütigen Vortrag wird das Studium der Meteorologie sowie die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt für Meteorologen mit Abschluss vorgestellt.

Naturwissenschaftliche Fakultät

Life Science - neue Studiengänge an der Schnittstelle zwischen Biologie und Chemie

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 16.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Gebäude 2501, Callinstraße 3-9, 30167 Hannover, Raum 219(Walsroder Hörsaal)

Die Vorlesung beinhaltet eine Darstellung der neuen, interdisziplinären Studiengänge Life Science BSc und MSc, gibt Überblicke über Strukturen der Studiengänge sowie Perspektiven für die Absolventen und zeigt die neuen Tendenzen in der Forschung in Biologie und Chemie auf, die schon heute untrennbar miteinander verwoben sind.

Die Sonne macht Chemie

  • Zeit: Dienstag, 24. Januar 2017, 15.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 2501, Callinstraße 3-9, 30167 Hannover, Raum 219 (Walsroder Hörsaal)

Dinge, die mit sogenannten Photokatalysatoren "unsichtbar" beschichtet sind und in der Sonne stehen, müssen nicht mehr geputzt werden. Häuser, aber auch Autos, Flugzeuge usw. machen sich mit Hilfe der Sonne selbst sauber. Wie das funktioniert, wird Euch zunächst in einem Vortrag erklärt.

Dass es auch wirklich funktioniert, könnt Ihr in Versuchen anschließend selbst überprüfen! Das Prinzip der solaren Photokatalyse kann auch zum Reinigen von Abwässern und von verschmutztem Trinkwasser benutzt werden. Auch dieses werdet Ihr an Forschungsreaktoren gezeigt bekommen und auch selbst ausprobieren.

Life Science - neue Studiengänge an der Schnittstelle zwischen Biologie und Chemie

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 16.00 - 18.00 Uhr
  • Ort: Gebäude 2501, Callinstraße 3-9, 30167 Hannover, Raum 219(Walsroder Hörsaal)

Die Vorlesung beinhaltet eine Darstellung der neuen, interdisziplinären Studiengänge Life Science BSc und MSc, gibt Überblicke über Strukturen der Studiengänge sowie Perspektiven für die Absolventen und zeigt die neuen Tendenzen in der Forschung in Biologie und Chemie auf, die schon heute untrennbar miteinander verwoben sind.

Die Sonne macht Chemie

  • Zeit: Dienstag, 24. Januar 2017, 15.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 2501, Callinstraße 3-9, 30167 Hannover, Raum 219 (Walsroder Hörsaal)

Dinge, die mit sogenannten Photokatalysatoren "unsichtbar" beschichtet sind und in der Sonne stehen, müssen nicht mehr geputzt werden. Häuser, aber auch Autos, Flugzeuge usw. machen sich mit Hilfe der Sonne selbst sauber. Wie das funktioniert, wird Euch zunächst in einem Vortrag erklärt.

Dass es auch wirklich funktioniert, könnt Ihr in Versuchen anschließend selbst überprüfen! Das Prinzip der solaren Photokatalyse kann auch zum Reinigen von Abwässern und von verschmutztem Trinkwasser benutzt werden. Auch dieses werdet Ihr an Forschungsreaktoren gezeigt bekommen und auch selbst ausprobieren.

Philosophische Fakultät

Was macht ein Historiker? Darstellung von Geschichte im städtischen Museum

  • Zeit: Freitag, 27. Januar 2017, 10:00 – 12:00 Uhr
  • Ort: Historisches Seminar, Gebäude 1208, Schloßwender Str.146, Im Moore 21, 30167 Hannover, Raum B 209

Es handelt sich um ein Projektseminar, in dem wir in Kooperation mit einem Museum Stadtgeschichte aufarbeiten werden.

"Ich studiere Politik - kann ich damit Politiker/in werden?"

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 15.30 - 16.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 3109, Schneiderberg 50, 30167 Hannover, Raum V 410

Das Studium des Faches Politikwissenschaft führt nicht direkt in einen Beruf, sondern eröffnet verschiedene Berufsfelder. Für die Studierenden heißt das, sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, wo man später einmal gerne arbeiten möchte. Die Veranstaltung wird anhand von Beispielen, die verschiedene Berufsfelder vorstellen, durchgeführt. Darüber hinaus erhalten Sie detaillierte Informationen über die Anforderungen, die an ein Studium der Politikwissenschaft gestellt werden. Und schließlich klären wir auf über die Struktur des Studiums, die Inhalte und die allgemeinen Abläufe bei uns im Fach. Übrigens: Man kann mit einem Abschluss in Politik auch Politiker/in werden – doch darüber entscheiden letztlich in einer Demokratie die Wählerinnen und Wähler.

Was macht ein Historiker? Darstellung von Geschichte im städtischen Museum

  • Zeit: Freitag, 27. Januar 2017, 10:00 – 12:00 Uhr
  • Ort: Historisches Seminar, Gebäude 1208, Schloßwender Str.146, Im Moore 21, 30167 Hannover, Raum B 209

Es handelt sich um ein Projektseminar, in dem wir in Kooperation mit einem Museum Stadtgeschichte aufarbeiten werden.

"Ich studiere Politik - kann ich damit Politiker/in werden?"

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 15.30 - 16.30 Uhr
  • Ort: Gebäude 3109, Schneiderberg 50, 30167 Hannover, Raum V 410

Das Studium des Faches Politikwissenschaft führt nicht direkt in einen Beruf, sondern eröffnet verschiedene Berufsfelder. Für die Studierenden heißt das, sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, wo man später einmal gerne arbeiten möchte. Die Veranstaltung wird anhand von Beispielen, die verschiedene Berufsfelder vorstellen, durchgeführt. Darüber hinaus erhalten Sie detaillierte Informationen über die Anforderungen, die an ein Studium der Politikwissenschaft gestellt werden. Und schließlich klären wir auf über die Struktur des Studiums, die Inhalte und die allgemeinen Abläufe bei uns im Fach. Übrigens: Man kann mit einem Abschluss in Politik auch Politiker/in werden – doch darüber entscheiden letztlich in einer Demokratie die Wählerinnen und Wähler.

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Wirtschaftsingenieure - Wandler zwischen den Welten und Friedensstifter

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 16.15 - 17.45 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1501, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Raum I 442

Die Welten von Ökonomen und Ingenieuren scheinen oft Lichtjahre voneinander entfernt zu sein. Man versteht einander einfach nicht und liegt schnell im Clinch. Hier kommt der Wirtschaftsingenieur ins Spiel – durch die kombinierte Ausbildung in Ingenieur- als auch Wirtschaftswissenschaften versteht er beide Seiten und kann vermitteln. Er ist Wandler zwischen den Welten und Friedensstifter. In der Veranstaltung stellen wir Ihnen typische Aufgaben von Wirtschaftsingenieuren vor und bringen Ihnen den Studiengang näher. Ebenso stehen wir natürlich zur Beantwortung Ihrer individuellen Fragen zur Verfügung. Am Ende werden Sie sehen – als Wandler zwischen den Welten besitzen Wirtschaftsingenieure die einmalige Fähigkeit, Frieden zu stiften und alle Beteiligten weiterzubringen.

Schulwahl, Bildungsabschlüsse und Arbeitseinkommen

  • Zeit: Mittwoch, 25. Januar 2017 16.15 - 17.45 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1507, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Hörsaal VII 003

Warum gehen im Juli geborene Kinder eher aufs Gymnasium als im Juni geborene? Wie wirkt sich der Gymnasiumsbesuch in der Mittelschule auf Bildungsabschlüsse im späteren Leben aus? Kann ich erwarten, dass ich im Leben mehr verdienen werde, wenn ich im Alter von 10 Jahren nach der Grundschule aufs Gymnasium anstatt auf die Realschule wechsle? Wir werden sehen, wie wir diese Fragen mit Personendaten und ein bisschen Statistik analysieren können.

Wirtschaftsingenieure - Wandler zwischen den Welten und Friedensstifter

  • Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2017, 16.15 - 17.45 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1501, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Raum I 442

Die Welten von Ökonomen und Ingenieuren scheinen oft Lichtjahre voneinander entfernt zu sein. Man versteht einander einfach nicht und liegt schnell im Clinch. Hier kommt der Wirtschaftsingenieur ins Spiel – durch die kombinierte Ausbildung in Ingenieur- als auch Wirtschaftswissenschaften versteht er beide Seiten und kann vermitteln. Er ist Wandler zwischen den Welten und Friedensstifter. In der Veranstaltung stellen wir Ihnen typische Aufgaben von Wirtschaftsingenieuren vor und bringen Ihnen den Studiengang näher. Ebenso stehen wir natürlich zur Beantwortung Ihrer individuellen Fragen zur Verfügung. Am Ende werden Sie sehen – als Wandler zwischen den Welten besitzen Wirtschaftsingenieure die einmalige Fähigkeit, Frieden zu stiften und alle Beteiligten weiterzubringen.

Schulwahl, Bildungsabschlüsse und Arbeitseinkommen

  • Zeit: Mittwoch, 25. Januar 2017 16.15 - 17.45 Uhr
  • Ort: Conti-Campus, Gebäude 1507, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Hörsaal VII 003

Warum gehen im Juli geborene Kinder eher aufs Gymnasium als im Juni geborene? Wie wirkt sich der Gymnasiumsbesuch in der Mittelschule auf Bildungsabschlüsse im späteren Leben aus? Kann ich erwarten, dass ich im Leben mehr verdienen werde, wenn ich im Alter von 10 Jahren nach der Grundschule aufs Gymnasium anstatt auf die Realschule wechsle? Wir werden sehen, wie wir diese Fragen mit Personendaten und ein bisschen Statistik analysieren können.

Leibniz School of Education

Lehrer/in werden? - Lehrer/in sein!

  • Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover – Welfenschloss / Gebäude 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum F107

Wir möchten Ihnen den Aufbau der drei Lehramtsstudiengänge an der LUH (Gymnasium, Berufsbildende Schule, Förderschule) näher erläutern. Neben strukturellen Fragen werden wir uns mit den Herausforderungen dieser Berufe beschäftigen und in die unterschiedlichen Berufsfelder der Lehrämter tiefer einsteigen.

Lehrer/in werden? - Lehrer/in sein!

  • Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2017, 16.00 - 17.30 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover – Welfenschloss / Gebäude 1101, Welfengarten 1, 30167 Hannover, Raum F107

Wir möchten Ihnen den Aufbau der drei Lehramtsstudiengänge an der LUH (Gymnasium, Berufsbildende Schule, Förderschule) näher erläutern. Neben strukturellen Fragen werden wir uns mit den Herausforderungen dieser Berufe beschäftigen und in die unterschiedlichen Berufsfelder der Lehrämter tiefer einsteigen.